Die Freizeit nach den Feiertagen habe ich (nach einigen Tagen reinem Couch-Potatoing im Wechsel mit Gym-Overdosing) genutzt, um meinen Beauty-Retusche Workflow zu entwickeln. Inspiriert vom VHS-Kurs mit Composing bei Inge Böhm (b-i-foto.de), etlichen YT-Videos, Online-Turorials und dem zum Weihnachtspreis erworbenen Kurs von Calvin Hollywood testete ich meine Umsetzungs-Fähigkeiten etlicher der vorgestellten Retusche-Methoden mit meinem Setup Lightroom & Photoshop Elements. Vorweg – der geringere Funktionsumfang der Amateur-Software war selten eine Einschränkung – eher meine Fähigkeit/Geduld 😉

Ziel war es einen, für mich zügig reproduzierbaren Retusche-Workflow für (Frauen-) Portraits zu erarbeiten, der mit max. 30min Zeitaufwand ein gutes Ergebnis erzielt. Dabei sollte die Retusche dezent, aber ausbaubar bleiben.

Angefangen habe ich mit zwei Bildern aus dem Oktober-Portraitshooting mit Nicole (mit der Maus links-rechts über das Bild fahren, um vorher-nachher zu sehen)

 

„Mein“ 6-stufiger Beauty-Retusche Workflow

  1. Healing – Wegstempeln gröberer Unreinheiten
  2. Hochpass/Weichzeichner – Hautflächen farblich angleichen und glätten
  3. Tonwertkorrektur – strahlende Augen, evtl. Lippen
  4. Lippen betonen – bei Bedarf etwas „nachschminken“
  5. partiell Schärfen – Wimpern durch partiellem schärfen herausarbeiten
  6. Dodge & Burn – Abwedeln und Nachbelichten…

work in progress – ich werde noch viel Übung an verschiedenen Bilder brauchen um hier effizienter und besser zu werden. Z.B. das Dodge & Burn geht mir überhaupt noch nicht leicht von der Hand.

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